Rundreise nach Ladakh mit Nubra Tal

Indien Ladakh - Rundreise - mit Nubra Tal

Übersicht

Name: Reise nach Ladakh mit Nubra Tal
Code: LN 05
Dauer: 14 Tage /
Gebiet: Nordindien / Ladakh
Anreise: ab / bis Delhi
Beste Reisezeit: Juni – September
Individuelle Änderungen auf Anfrage möglich!

Delhi - Leh - Nubra Tal - Alchi - Leh - Delhi

Diese Reise nach Ladakh, ins „Mondland“, zum „Dach der Welt“ bietet unvergleichliche landschaftliche Schönheiten und bringt Ihnen einzigartige Kunstformen buddhistisch-tibetischer Kultur vom 9. bis zum 17. Jahrhundert nahe, die, anders als im heutigen Tibet, hier erhalten sind.
Auf Ihrem Programm stehen die bedeutendsten Klöster Ladakhs sowie das Kennenlernen traditionellen Lebens. Außerdem werden Sie anschaulich mit Themen des, Umweltschutzes, der Kultur Ladakhs und mit dem Leben der tibetischen Flüchtlinge bekannt gemacht.
Zwei Exkursionen mit Übernachtung, eine nach Lamayuru und die andere ins Nubra-Tal, beide mit großartigen Landschaften und religionshistorisch wichtigen Klöstern, runden Ihren Aufenthalt ab.
Der Flug von Delhi führt Sie in weniger als einer Stunde über 7000 Meter hohe Gebirgszüge nach Leh - die Hauptstadt Ladakhs (3.505 Metern). Damit Sie sich besser akklimatisieren können, läuft das Programm in den ersten beiden Tagen Kräfte schonend an und bietet Ihnen durch freie Zeit immer wieder Möglichkeiten zur Erholung, zum Kontakte knüpfen und Shopping.
 
Hinweis: Ihr Programm kann erweitert werden um eine Reise nach Zanskar (Beschreibung siehe Reise Z-1). Ihre Reise würde sich damit um 6 / bzw. 10 Tage verlängern.


Haben Sie Fragen?
Ihr Indien-Spezialist Stefan Meier
ist gerne für Sie da!

0049 9621 9609 764 meier@maya-travels.de
Öffnungszeiten: Mo - Fr: 09.00 - 18.00 Uhr

KURZPROGRAMM

1. Tag Abflug aus Deutschland
2. Tag Ankunft Delhi - Leh: Ankunft in Delhi – Transfer zum nationalen Flughafen – Weiterflug nach Ladakh – Ankunft in Leh – Transfer zu Ihrem Hotel. Nachmittag zur freien Verfügung.
3. Tag Leh: Vormittag: Kurze Fahrt zum alten Königspalast mit seinen Tempeln. Gang durch die Altstadt. – Nachmittag: Besuch des ökologischen Zentrums
4. Tag Leh: Vormittag: Besuch des Museums im Königspalast von Stok (alte Waffen, Kleidung, Schmuck).
Nachmittag: Fahrt zu den Klöstern Phyang (16. Jh.) und Spituk (11. u. 15. Jh.)
5. Tag Leh: Ganztagsausflug zu den Klöstern Hemis (16. Jh.), Tikse (15. Jh.) und Shey (17.Jh.)
6. Tag Leh - Sumur: 2-tägige Exkursion ins Nubra-Tal :
Fahrt über den Khardungla-Pass (5.602 m) (höchste Passstraße der Welt) nach Khalsar (3.018 m) im Nubra-Tal. Fahrt nach Diskit (3.144 m), dem größten Kloster (16. Jh.) des Tals. Auf der Fahrt nach Hunder, einem hübschen Dorf zwischen Bäumen und Flussarmen und einem kleinen Kloster, sind hohe Sanddünen und eventuell Kamele zu sehen. Rückfahrt über Sumur (3.096 m), einem sehenswerten Dorf mit dem etwa 6 km entfernt liegenden Kloster Samsteling (über 150 Jahre alt). Übernachtung in Sumur im Bungalow. Die Fahrt nach Hunder kann auf Wunsch ersetzt werden durch einen erholsamen Ausflug in die wunderschöne Umgebung von Sumur.
7. Tag Sumur - Leh: Morgens Besichtigung des Klosters von Samsteling. Rückfahrt nach Leh.
8. Tag Leh: Morgens Besuch des SOS-Kinderdorfes in Choglamsar – Nachmittag zur freien Verfügung. Wenn gewünscht, optional gegen Aufpreis am Abend Besuch einer Schamanin (Medizinfrau).
9. Tag Leh - Alchi: 2-tägige Exkursion zum Kloster Lamayuru (11. Jh.): Auf der Fahrt dorthin Besichtigung der Klöster Likir ((11.Jh.), Alchi (11. Jh.) und Rizong (19. Jh.). Übernachtung in Alchi.
10. Tag Alchi - Uletokpo - Leh: Weiterfahrt zum Kloster Lamayuru mit seinen Tempeln. Eventuell Anwesenheit bei einer Puja möglich. Auf der Rückfahrt nach Leh Besichtigung des Maitreya-Tempels der Burg von Basgo (16. Jh.).
11. Tag Leh: Zur freien Verfügung.
12. Tag Leh - Delhi: Morgens Transfer zum Flug nach Delhi
13. Tag Delhi: Stadtrundfahrt (optional gegen Aufpreis) – abends Einchecken zum Rückflug
14. Tag Delhi Abreise: nachts Rückflug von Delhi nach Deutschland

Reiseverlauf

F = Frühstück, M = Mittagessen (kann auch Lunchbox sein), A = Abendessen

01. Tag Anreise

Abflug aus Deutschland.

02. Tag Ankunft in Delhi – Leh A

Abholung vom internationalen Flughafen und Transfer zum nationalen Flughafen für den Weiterflug nach Ladakh – Ankunft in Leh (3.505 m). Ein atemberaubender Flug (ca. 30-40 Min reine Flugdauer) über die Kämme des Himalaya nach Leh (3.500 m). Wir empfehlen einen Sitzplatz auf der linken Seite am Fenster.
Transfer zu Ihrem Hotel. Nachmittag zur freien Verfügung.

03. Tag Leh F, M, A

Vormittag: Kurze Fahrt zum alten Königspalast, mit dessen Errichtung um 1600 unter dem „Löwenkönig“ Sengge Namgyal begonnen wurde und der neun Stockwerke hat, dem Potala in Lhasa ähnlich. Sehr beeindruckend ist die weite Sicht über Leh, das Tal des Indus und die hohen, angrenzenden Berge. Der Palast birgt einige alte Tempel. Auf dem Rückweg ins Hotel Gang durch die Altstadt. Nachmittag: Kurzer Gang zum ökologischen Zentrum, dessen Gründerin, eine Engländerin, Ende der 80er Jahre den Alternativen Nobelpreis erhielt.
 

 04. Tag Leh F, M, A

Vormittag: Kurze Fahrt zum Königspalast von Stok, der noch immer von der Königin von Ladakh und ihren Kindern bewohnt wird. In dem Gebäude ist ein Teil zum Museum ausgebaut worden, in dem sich alte Waffen, Kleidung, Schmuck und andere Kostbarkeiten des ladakhischen Königshauses befinden.
Nachmittag: Kurze Fahrt zum Kloster Phyang, einem Drikung-Kloster (Rotmützen), das um 1530 durch König Tashi Namgyal für den Drikung-Orden errichtet wurde. Das insgesamt sehr gut erhaltene und gepflegte Kloster mit typischen Wandmalereien, die im Gonkhang (Schutzgottheiten-Raum) noch aus der Gründungszeit des Klosters stammen und chinesische Einflüsse zeigen, ist im Besitz einiger sehr wertvoller kaschmirischer Bronzestatuen aus dem 12./13. Jh., die sich im Dukhang auf dem Altartisch befinden. Sie zeigen Padmasambhava, Gampopa und den König Tashi Namgyal. Der Schutzherrin der Drikung-Schule, Apchi auf ihrem blauen Windpferd, sind einige Wandbilder und Statuen gewidmet. Ebenso ist Jigten Sumgon, der Gründer der Drikung-Schule in roter Mönchskleidung und hohem Hut einige Male abgebildet.
Auf der Rückfahrt Besichtigung des Klosters Spituk (15. Jh., Gelbmützen), bedeutende Thanka-Sammlung, Tempel aus dem 11. Jh. Eventuell findet gegen Abend eine Puja statt, an der Sie teilnehmen können. (38 km)

05. Tag Leh F, M, A

Ganztagsausflug zu den Klöstern Shey, Tikse und Hemis:
Die auf einem Bergrücken errichtete Zitadelle Shey war schon in vorbuddhistischer Zeit Ort von Befestigungsanlagen und später jahrhundertelang die Residenz der ladakhischen Könige. Interessant ist vor allem der Shakyamuni-Tempel. Der hohe, zweigeschossige Raum enthält eine 8 m hohe Figur von Buddha Shakyamuni (historischer Buddha), die vom Sohn des Löwenkönigs zu Ehren seines Vaters 1633 gestiftet wurde. Sie ist aus getriebenem und vergoldetem Kupfer und wurde von 8 Kupferschmieden aus Kaschmir ausgeführt.
Nach kurzer Fahrt Besichtigung des Klosters Tikse. Es gehört zum Gelbmützenorden (im 15. Jh. von Tsongkhapa ins Leben gerufene Reformsekte der Gelugpas (die Tugendhaften) und wurde im 15. Jh. auf einer Felskuppe errichtet. Der Berg und das sich in vielen kleinen Gebäuden hoch auftürmende Kloster wirken als Einheit und ihr Anblick vermittelt eine große Harmonie zwischen Natur und menschlichem Werk. Interessant ist die aufwendige Holzkonstruktion im Innern des Tschokhangs (Dharma-Halle). Leider nicht immer geöffnet ist der kunsthistorisch bedeutendste Raum, der weiße Tempel (der Dukhang Karpo) mit Malereien tibetischen Stils aus seiner Erbauungszeit Mitte des 16. Jh.
Nach knapp einstündiger Fahrt geht es auf die gegenüberliegende Seite des Indus zum Rotmützenkloster Hemis, das Ende des 16. Jh. als Hauptsitz des Drukpa Kargyüpa Ordens gegründet wurde und heute zur größten und bedeutendsten Abtei Ladakhs gehört. Geistiger Vaterdes Ordens ist der Urbuddha Vajradhara (bildlich dargestellt: Körperfarbe dunkelblau, im Lotussitz mit überkreuz gehaltenen Armen und Vajra (Diamantzeptern) in den Händen). Die Klosterräume enthalten wertvolle, alte Fresken, Statuen, Reliquienschreine und reich verzierte Altäre. – Eine besondere Attraktion des Klosters ist seit wenigen Jahren ein Museum, in dem sich seltene und kostbare Kunstschätze befinden, die dem Kloster im Laufe der Jahrhunderte von Königen und hohen Würdenträgern geschenkt wurden. - Meistens im Monat Juni finden hier die in Ladakh beliebten Maskentänze zu Ehren von Padmasambhava statt. Dabei geht es, wie in allen Maskentanzfesten in Ladakh, um die Belehrung der Zuschauer über die Vergänglichkeit des Irdischen und die Aufforderung zur intensiven Religionsausübung und Vorbereitung auf die Erscheinungen im Bardo (Zwischenzustand nach dem Tod). Außerdem wird der Sieg des Buddhismus über die früher hier herrschende schamanistische Bönreligion gefeiert.Am späten Nachmittag Rückkehr in Leh.(80 km)
 

06. Tag Zweitägige Fahrt ins Nubra-Tal Leh - Sumur F, M, A

Morgens Fahrt hinauf über den höchsten befahrbaren Pass der Welt, den Khardungla-Pass (5.602 m), mit herrlichem Blick auf Leh, hinunter in die weite Hochgebirgswüste mit sattgrünen Flussoasen des Nubra-Tals. Halt in Khalsar (3.018 m).Weiter nach Diskit, wo sich malerisch auf einer Bergspitze gelegen Von den am Berghang hinauf gestaffelten Gebäuden sehen Sie weit hinein in das breite Tal mit dem von Gletschern gespeisten Shyok-Fluss. Besichtigung der alten Wandmalereien mit den Wächtern der vier Himmelsrichtungen und Schützern der Lehre. Während der Fahrt nach Hunder, einer Oase mit einem hübschen Dorf zwischen Bäumen und Flussarmen und einem kleinen Kloster, sind hohe Sanddünen und eventuell Kamele zu sehen. Rückfahrt nach Sumur (3.096 m). Übernachtung im Bungalow (155 km).
 
Wenn Sie diesen recht anstrengenden Tag geruhsam enden lassen möchten, empfehlen wir Ihnen anstelle der Fahrt nach Hunder einen Spaziergang in die schöne Umgebung von Sumur.

07. Tag Sumur / Camp - Leh F, M, A

Morgens Besichtigung des Klosters Samstemling (über 150 Jahre alt) mit einer beeindruckenden Sammlung von Thankas und sehr gut restaurierten Wandmalereien. Es wurde 1962 vom Dalai Lama geweiht. Rückfahrt nach Leh. Ankunft spät nachmittags (125 km).

08. Tag Leh F, M, A

Morgens Besuch bei einer Schamanin. Sie hat die außergewöhnliche Gabe, im Trancezustand Krankheiten zu erkennen und Therapien zu empfehlen. Neben Ladakhis und Touristen kommen auch immer indische Soldaten, die hier stationiert sind, zu ihr.- Weiterfahrt nach Choglamsar, wo in den 70er Jahren das Flüchtlingslager „Sonamling“ entstand. Hier haben sich vor allem die aus dem von China besetzten Teil des Changtang-Plateaus stammenden Tibeter angesiedelt. Da sie den Status von Flüchtlingen haben, bekommen sie in Indien nur eine Aufenthaltsberechtigung, die alle 6 Monate zu erneuern ist. 1975 wurde ein SOS-Kinderdorf gebaut. Außerdem gibt es ein kunstgewerbliches Zentrum, in dem tibetische Teppiche geknüpft werden. Ebenfalls in Choglamsar befindet sich die „Schule für buddhistische Philosophie“. Hier lernen Mönche die tibetische Sprache, Schrift, Literatur, Geschichte, buddhistische Philosophie sowie Sanskrit.(14 km).
Nachmittag zur freien Verfügung.

09. Tag Zweitägige Fahrt zum Kloster Lamayuru: Leh - Alchi F, M, A

Auf der Fahrt dorthin Besichtigung des Klosters Likir (12. Jh., Gelbmützen), das in einem Seitental des Indus liegt und imposant den ganzen Taleinschnitt beherrscht. Hervorgehoben werden sollte der Tempel der Schützer der Lehre, der von einem bekannten ladakhischen Maler in zweijähriger Arbeit eindrucksvoll gestaltet wurde. Das Kloster hat auch eine Mönchsschule. Das Dorf Likir besitzt ein Kunstgewerbezentrum, sodass sich hier zahlreiche Kunsttischler und Maler angesiedelt haben.
Ca. 1-stündige Weiterfahrt zum Kloster Alchi, Weltkulturerbe, das im 11. Jh. von Lotsawa Rinchen Zangpo (958 -1055), dem berühmten Übersetzer und Gründer von 108 Klöstern errichtet wurde. Er hat sich vor allem um die Übersetzung der buddhistischen Texte aus dem Sanskrit ins Tibetische große Verdienste erworben, die die Voraussetzung für die Verbreitung der Lehre in Tibet und die damit einsetzende kulturelle Blütezeit war. Er verstand es, eine begeisterte Gruppe von tibetischen und kaschmirischen Künstlern zur Schaffung von Alchi zu inspirieren. Die Lage des Klosters ist einzigartig in Ladakh: es liegt in einem Aprikosenhain, im flachen Gelände und nicht trutzig aufBergeshöhen wie die künftigen Klöster des Landes. Sein Aufbau ist der eines nicht mehr klar erkennbaren Mandala (religiöses Bildmuster zur Konzentrations- und Visualisationshilfe), das auch im Mittelpunkt der Ausgestaltung der Klosterräume steht. Ein weiterer Themenkreis sind die Darstellungen der fünf Dhyani-Buddhas. Die abgebildeten Buddhas sind in Alchi noch alle friedvoll. Erst mit dem verstärkten Einfluss Tibets werden in den folgenden Jahrhunderten auch die zornigen und Furcht einflößenden Buddhas und Bodhisattvas in die Ikonographie der Klöster aufgenommen. Dieser zornige und oft erschreckende Ausdruck soll die buddhistische Lehre schützen, die Menschen aus ihrer Lethargie wachrütteln und zu religiöser Aktivität anspornen.
Der berühmteste Tempel in Alchi ist der dreistöckige Sumtsek-Tempel. Im unteren Raum stehen in drei Nischen die ca. 4 m hohen Figuren der Bodhisattvas (Tschenresi, Buddha des Mitleids), Maitreya, Buddha der Liebe und Manjushri, Buddha der Weisheit, der immer mit einem Flammenschwert abgebildet ist, das die Wurzeln der Unwissenheit durchschneiden soll, mit den jeweils ihnen zugeordneten Buddhas, die in Miniaturmalereien die Wände voll bedecken. Interessant sind auch die Malereien auf dem Beingewand des Avalokiteshvara, die höfische Szenen aus dem damaligen Kaschmir darstellen. Auch die holzgeschnitzten Türeinfassungen zeigen typische Kunstformen Kaschmirs: Blätter und üppiges Rankenwerk mit dem darübergesetzen, typischen Kleeblattbogen.
Kurze Weiterfahrt zum Kloster Rizong, gegründet um 1841 von dem reichen Kaufmann Tsultim Nima. Dieser hatte auf dem Platz des heutigen Klosters nach einer mühevollen Karawanenreise aus Tibet kommend eine Quelle mit wohlschmeckendem Wasser entdeckt und geschworen, hier ein Kloster zu errichten. Später wurde er selber Lama seines Klosters, das zum strengen Gelbmützenorden gehört.
Die Quelle liegt eingefasst beim Nonnenkloster Chomoling in einem Aprikosenhain. Das Kloster Rizong liegt dahinter, hoch aufgetürmt in einem engen Talboden. Die Mönche führen ein abgeschiedenes Leben mit strengen Regeln. Im Dukhang kann die für Ladakh selten ausführliche Darstellung der Lebensstationen des historischen Buddhas besichtigt werden. – Übernachtung in Alchi. (ca. 80 km)

10. Tag Alchi - Lamayuru – Leh F, M, A

Morgens Fahrt zum Kloster Lamayuru , das in einer eindrucksvollen Erosionslandschaft liegt (genannt: Moonland). Besichtigung des Klosters (Rotmützenorden), das im 11. Jh. auf einem alten Bön-Heiligtum gegründet wurde .Es ist ein heiliger und kraftvoller Ort, der von vielen Yogis zur Meditation in den umliegenden Höhlen genutzt wird. Auch der große buddhistische Heilige Naropa (geb. 1016, gest. 1100) meditierte hier in einer Höhle, die in das Kloster integriert wurde. Sehr eindrucksvoll und leicht verständlich ist die schöne, 2 m hohe Statue des Tschenresi, des Bodhisattvas des Mitleids, dem beliebtesten Schutzheiligen Tibets, dessen Kopf in elf Köpfe zerspringt und der 1000 Arme mit Augen auf den Handflächen bekommt, damit er das Leid in der Welt erkennen, mitfühlen und helfen kann. Eventuell besteht die Möglichkeit während einer Puja anwesend zu sein. – Auf der Rückfahrt nach Leh Halt in Basgo, der ehemaligen königlichen Residenz mit einer Burganlage. Besichtigung des schönen Maitreya-Tempels, der Mitte des 16. Jh. von König Tsewang Namgyal errichtet wurde und in dem sich eine 10 m hohe Figur des Buddha Maitreya (Buddha der Zukunft) in der seltenen europäischen Sitzhaltung befindet. Die alten Wandmalereien aus dem 16. Jht. werden gerade von indischen Spezialisten mit den alten Mineralfarben liebevoll restauriert. (insg. ca. 177 km)
 

11. Tag Leh F, M, A

Zur freien Verfügung.

12. Tag Leh – Delhi F

Transfer zum Flug nach Delhi – Ausruhen und Übernachtung in einem Hotel in Delhi.

13. Tag Delhi F

Stadtrundfahrt (ganztägig, optional gegen Aufpreis). Abends Transfer zum Flugplatz für Ihren Rückflug.

14. Tag Delhi Abreise F

Abflug von Delhi nach Deutschland. Ankunft am gleichen Tag.
 
ENDE DES PROGRAMMS! ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN!

Preise und Leistungen

Preise pro Person im Doppelzimmer in Euro:

Saison: 01.06.2017 – 30.09.2017
Preis pro Person bei 2 Teilnehmern: 2.036 €
 
Stadtrundfahrt Delhi ganztägig: 79,- € pro Person (bei 2 Teilnehmern) inkl. Eintrittsgelder, PKW mit Klimaanlage, Guide.
 
Preise für andere Zeiträume auf Anfrage!
Preise für Einzelreisende, Einzelzimmerzuschlag, 3-Bettzimmer oder Gruppen ab 3 Personen, sowie individuell geänderter Routenverlauf auf Anfrage.
Langstreckenflüge von Deutschland - Genaue Preise und Verbindungen auf Anfrage.

Eingeschlossene Leistungen:

- Flüge Delhi-Leh-Delhi
- Hotels wie bei den Hotels beschrieben
- Unterkunft im Doppelzimmer
- Verpflegung wie im Verlauf beschrieben
- Transport in Delhi im PKW (Large Car, Toyota Innova) MIT Klimaanlage ,
- Transporte in Ladakh im Scorpio/Tavera/Innova/Scorpio oder ähnlich,
- Abholung und Begleitung am Flughafen / Bahnhof,
- Eintrittsgelder für Besichtigungen wie beschrieben (1x je Stätte)
- Englisch sprechender lokaler Guide (deutsch sprechend wenn verfügbar)
- Alle Gebühren, Steuern, Straßen- Parkgebühren,
- Guide/Fahrer und dessen Unterkunft/Verpflegung, Reisepreissicherungsschein.

Nicht inkl. Leistungen:

- Internationale Flüge
- Frühstück, Mittag- und Abendessen wenn nicht im Verlauf oder eingeschlossenen Leistungen anders beschrieben
- Laundry-Service, Visum, Trinkgelder
- Sonstige persönliche Ausgaben
- Alle Leistungen welche nicht in den eingeschlossenen Leistungen oder im Reiseverlauf beschrieben sind
- Reiserücktrittskostenversicherung, Reisekrankenversicherung.

Ausrüstung

Feste Schuhe; eventuell Trekking-Sandalen für die Klöster (Schuhe müssen häufig ausgezogen werden), wegen der intensiven Sonnenstrahlung in großer Höhe: Sonnenschutzcrème, Kopfbedeckung, Staubschutz, langärmlige Baumwollkleidung, leichter Baumwollanorak. Für den Fall eines Klimasturzes: Pullover, leichter Schlafsack, Viel Trinken und Vitamin C hilft bei der Akklimatisierung. Aspirin. Taschenlampe für die Klöster. Schlafsack, Bitte kein Blitzlicht in den Klöstern.

Hinweis

Diese Reise in großen Höhen verlangt eine gute körperliche Kondition und Belastbarkeit. Sie sollten sich in guter körperlicher Verfassung befinden und zur Sicherheit vor Buchung der Reise Ihren Arzt konsultieren, Unwägbarkeiten der Natur kommen hinzu. Es ist manchmal Geduld angesagt und die Bereitschaft mit Verständnis und Teamgeist auf unvorhersehbare Situationen zu reagieren.

Haben Sie Fragen?
Ihr Indien-Spezialist Stefan Meier
ist gerne für Sie da!

0049 9621 9609 764 meier@maya-travels.de
Öffnungszeiten: Mo - Fr: 09.00 - 18.00 Uhr

GERNE MELDEN WIR UNS BEI IHNEN!

Hotels

Delhi: 2x Übernachtung im zentral gelegenen Hotel The Park http://newdelhi.theparkhotels.com
 
Unterkünfte in Ladakh sind sehr einfach verglichen mit der Hotellerie im übrigen Indien.
 
Leh: im DZ/Dusche/WC in den besten verfügbaren Hotels. z.B. Hotel Lharimo http://www.lharimo.com
Nubra-Tal: Übernachtung in einem modernen, sauberen Bungalow im Doppelzimmer mit Bad/WC in Sumur
Alchi: Übernachtung im einfachen aber sauberen Hotel
 
ANDERE HOTELS AUF ANFRAGE! Gerne beraten wir Sie dabei!
 
Hotel Check-In/Check-Out 12.00 Uhr.
Tageszimmer (Zimmernutzung nach Check-Out Zeit und/oder vor Check-In Zeit) ist nur enthalten wenn im Reiseverlauf darauf hingewiesen wird. Hotels werden erst bei Buchung fest gebucht, die Nennung der Hotels bedeutet keine Bestätigung der Hotels. Hotelklassifizierung entspricht den örtlichen Bestimmungen. Beigefügte Hotelbeschreibungen / Links können etwas abweichen. Für den Inhalt und auch den Inhalten der Hotelhomepages / Links sind wir nicht verantwortlich. Andere Hotels auf Anfrage; gerne beraten wir Sie dabei.
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